Produktbundles in Shopware 6 anlegen: Sets verkaufen statt nur einzelne Artikel

Produktbundles Shopware: Wie Sie feste Sets zum Vorteilspreis anlegen, den Lagerbestand richtig prüfen und den Grundpreis rechtssicher angeben.

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Produktbundles Shopware: Wie Sie feste Sets zum Vorteilspreis anlegen, den Lagerbestand richtig prüfen und den Grundpreis rechtssicher angeben.

Sie verkaufen mehrere Artikel, die eigentlich zusammengehören? Zum Beispiel eine Kamera mit Speicherkarte und Tasche. Oder ein Pflegeset aus Creme, Seife und Handtuch. Viele Shopbetreiber:innen zeigen solche Artikel einfach einzeln nebeneinander. Dabei liegt oft Geld auf dem Tisch: Wer die Artikel zu einem festen Paket bündelt, verkauft öfter mehr auf einmal. Und Kund:innen sparen dabei sogar noch etwas.

Genau das nennt man ein Produktbundle. Es ist aber nicht dasselbe wie Cross-Selling, auch wenn die beiden Begriffe oft durcheinandergebracht werden. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen den Unterschied. Außerdem erklären wir, wie Sie Bundle-Artikel in Shopware 6 technisch anlegen, welche Preislogik sinnvoll ist, wie der Lagerbestand bei einem Bundle funktionieren muss und was Sie rechtlich beim Grundpreis auf Verpackungen beachten sollten.

Am Ende bekommen Sie eine kurze Checkliste. Mit ihr können Sie selbst einschätzen, ob sich Produktpakete für Ihr Sortiment lohnen, oder ob klassisches Cross-Selling der bessere Weg ist.

Was ist ein Produktbundle, und wie unterscheidet es sich von Cross-Selling?

Ein Produktbundle ist ein festes Paket aus mehreren Artikeln. Sie verkaufen es als ein einziges Produkt zu einem festen Vorteilspreis. Die Kundin kauft nicht Artikel A, dann Artikel B, dann Artikel C einzeln. Sie kauft ein Set: "Grillbesteck-Set", "Baby-Erstausstattung", "Homeoffice-Starter-Paket". Der Preis für das Set ist niedriger, als wenn man alle Teile einzeln kaufen würde. Genau das ist der Kaufanreiz.

Cross-Selling funktioniert anders. Dabei zeigen Sie im Shop lose Zusatzangebote, meist unter einer Überschrift wie "Andere Kund:innen kauften auch" oder "Passt dazu". Die Kundin entscheidet bei jedem einzelnen Artikel neu, ob sie ihn in den Warenkorb legt. Es gibt keinen festen Paketpreis. Jeder Artikel bleibt einzeln buchbar und wird auch einzeln abgerechnet. Wie Sie Cross-Selling im Shop sinnvoll einsetzen, haben wir in einem eigenen Beitrag beschrieben: Cross-Selling im Shop einsetzen.

Der Unterschied klingt klein, wirkt sich aber stark aus, technisch und beim Einkaufserlebnis. Ein Bundle braucht eine eigene Artikelnummer, ein eigenes Produktbild und einen eigenen Lagerbestand, weil es im System als ein Produkt geführt wird. Cross-Selling dagegen verlinkt nur bestehende Produkte miteinander, ohne dass ein neues Produkt entsteht.

Für die Kaufentscheidung gilt: Ein Bundle nimmt der Kundin die Entscheidung ab. Sie muss nicht überlegen, ob sie die Zahnbürste wirklich noch dazu braucht, das Set ist schon fertig geschnürt und günstiger als die Einzelteile. Cross-Selling dagegen spricht Kund:innen an, die noch unentschlossen sind, und lässt ihnen die Wahl bei jedem Artikel.

Als Faustregel: Gehören Artikel praktisch immer zusammen (Grillzange gehört zum Grillbesteck-Set, Babyshampoo gehört zur Erstausstattung), lohnt sich ein festes Bundle. Werden Artikel nur gelegentlich gemeinsam gekauft, ohne dass es "das eine richtige Set" gibt, ist loses Cross-Selling die bessere Wahl. Viele Shops nutzen beides parallel: feste Bundles für Klassiker im Sortiment, Cross-Selling für spontane Zusatzverkäufe. Beide Werkzeuge schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich.

Bundle-Artikel in Shopware 6 anlegen: Plugin oder Cross-Selling-Funktion?

Shopware 6 bringt von Haus aus keine eigene "Bundle"-Funktion mit. Was es mitbringt, ist die Cross-Selling-Funktion in der Produktverwaltung. Damit können Sie Produkte verknüpfen und in Gruppen anzeigen lassen, zum Beispiel als "Ergänzende Produkte" oder "Ähnliche Produkte". Das reicht für lose Zusatzangebote völlig aus. Für ein echtes Bundle mit einem festen Gesamtpreis und einer eigenen Artikelnummer ist die Cross-Selling-Funktion aber nicht gemacht, weil dort jeder Artikel weiterhin einzeln bepreist bleibt.

Für echte Produktbundles gibt es zwei gängige Wege. Der erste Weg: Sie legen das Bundle als ganz normales, eigenständiges Produkt an, mit eigener Artikelnummer, eigenem Bild und eigenem Preis. In der Produktbeschreibung listen Sie auf, was im Set enthalten ist. Das ist die einfachste Lösung und funktioniert ohne Plugin, hat aber einen Nachteil: Der Lagerbestand des Bundles hängt nicht automatisch am Lagerbestand der Einzelteile. Sie müssen ihn manuell pflegen oder per Import abgleichen.

Der zweite Weg: Ein Bundle-Plugin aus dem Shopware Store. Solche Plugins verknüpfen ein Bundle-Produkt technisch mit den enthaltenen Einzelartikeln. Das bringt zwei große Vorteile. Erstens wird der Lagerbestand automatisch aus den Einzelteilen berechnet, dazu gleich mehr im Abschnitt zum Lagerbestand. Zweitens lässt sich die Preislogik im Plugin oft komfortabler pflegen, etwa als prozentualer Rabatt auf die Summe der Einzelpreise, der sich automatisch aktualisiert, wenn Sie einen Einzelpreis ändern.

3D-Illustration von drei Paket-Icons unterschiedlicher Groesse, die durch eine leuchtende Linie zu einer Gruppe verbunden sind
Ein Bundle fasst mehrere Artikel zu einem festen Set mit eigenem Gesamtpreis zusammen.

Welcher Weg passt, hängt von der Anzahl Ihrer Bundles ab. Haben Sie nur zwei oder drei feste Sets im Sortiment, die sich selten ändern, reicht oft ein manuell gepflegtes Bundle-Produkt. Planen Sie viele Bundles, saisonale Sets oder Bundles, die sich aus wechselnden Einzelteilen zusammensetzen, lohnt sich ein Plugin fast immer. Es spart Ihnen auf Dauer viel manuelle Pflegearbeit und verhindert, dass ein Bundle verkauft wird, obwohl ein Einzelteil längst ausverkauft ist. Wir sehen uns Ihr Sortiment gerne an und sagen Ihnen, welcher Weg für Ihren Shop technisch und wirtschaftlich sinnvoller ist.

Bundle-Strategie

Unsicher, ob sich ein Plugin für Ihre Bundles lohnt?

Wir sehen uns Ihr Sortiment an und sagen Ihnen ehrlich, ob ein Bundle-Plugin sinnvoll ist oder ein manuell gepflegtes Set reicht.

Bundle-Konzept anfragen

Preislogik für Bundles: Prozentualer Rabatt oder fester Betrag?

Ein Bundle lohnt sich für Kund:innen nur, wenn es günstiger ist als der Einzelkauf. Die Frage ist: Wie groß soll der Vorteil sein, und wie rechnen Sie ihn aus? Es gibt zwei gängige Modelle, und beide haben ihre Berechtigung.

Das erste Modell ist der prozentuale Rabatt. Sie nehmen die Summe der Einzelpreise und ziehen zum Beispiel 15 Prozent ab. Der Vorteil: Der Rabatt bleibt automatisch fair, egal wie teuer die einzelnen Artikel im Set sind. Ändert sich der Preis eines Einzelteils, zum Beispiel weil Ihr Lieferant teurer wird, passt sich der Bundle-Preis automatisch mit an, wenn Sie das Bundle per Plugin verknüpft haben. Das macht die Preispflege leicht, besonders bei Bundles mit vielen oder häufig wechselnden Artikeln.

Das zweite Modell ist der feste Rabattbetrag, zum Beispiel "5 Euro günstiger im Set" oder ein fester Paketpreis wie "nur 49 statt 59 Euro einzeln". Das wirkt auf Kund:innen oft greifbarer als eine Prozentzahl, weil der gesparte Betrag sofort sichtbar ist. Ein fester Preis eignet sich besonders für Geschenksets oder saisonale Aktionen, bei denen Sie bewusst einen runden, leicht zu kommunizierenden Preis setzen wollen, zum Beispiel "29,99 Euro" statt eines krummen prozentualen Ergebnisses.

Wichtig ist in beiden Fällen: Der Rabatt sollte echt sein und nicht nur auf dem Papier stehen. Zeigen Sie im Shop möglichst den Vergleich "Einzelpreis gesamt" gegen "Bundle-Preis", damit die Ersparnis sofort sichtbar ist. Das schafft Vertrauen, weil Kund:innen selbst nachrechnen können. Ein Bundle ist im Grunde eine Rabattform, nur eben fest an ein Produktpaket gebunden statt an einen Gutscheincode. Wenn Sie generell über Rabattstrategien für Ihren Shop nachdenken, lohnt sich ein Blick in unseren Beitrag zu Rabattaktionen und Gutscheine strategisch einsetzen. Dort zeigen wir, wann ein Gutschein die bessere Wahl ist und wann ein festes Bundle den Warenkorb zuverlässiger erhöht.

Ein praktischer Tipp: Setzen Sie den Rabatt nicht zu niedrig an. Unter 10 Prozent Ersparnis wirkt ein Bundle für viele Kund:innen kaum attraktiver als der Einzelkauf, der Aufwand für Sie lohnt sich dann kaum. Ab etwa 10 bis 20 Prozent Ersparnis wird ein Set spürbar interessanter, ohne dass Sie zu viel Marge verschenken.

Lagerbestand und Recht: Wann ist ein Bundle verfügbar, und was gehört aufs Etikett?

Ein Bundle darf nur dann als verfügbar angezeigt werden, wenn wirklich alle enthaltenen Artikel auf Lager sind. Das klingt selbstverständlich, ist technisch aber ein häufiger Stolperstein. Legen Sie ein Bundle als eigenständiges Produkt mit eigenem, manuell gepflegtem Lagerbestand an, prüft Shopware nur diesen einen Wert, nicht die Bestände der Einzelteile. Ist eine der drei Zutaten im Pflegeset ausverkauft, das Bundle selbst aber noch mit "10 Stück" hinterlegt, verkaufen Sie ein Set, das Sie gar nicht komplett liefern können. Das führt zu Rückfragen, verärgerten Kund:innen und Rückerstattungen, also genau das, was ein gut gemachter Shop vermeiden soll.

Deshalb ist die automatische Bestandsprüfung so wichtig. Ein Bundle-Plugin verknüpft die Lagerbestände der Einzelteile mit dem Bundle und berechnet daraus die maximale Anzahl verkaufbarer Sets. Sind vom Duschgel noch 50 Stück da, von der Bürste aber nur noch 3, zeigt das Bundle korrekt nur noch 3 verfügbare Sets an. Sobald ein Einzelteil auf 0 fällt, wird das ganze Bundle automatisch als ausverkauft markiert, ohne dass Sie das von Hand nachpflegen müssen. Wer keine Plugin-Lösung nutzt, sollte den Bundle-Bestand wenigstens regelmäßig, am besten täglich, mit den Einzelbeständen abgleichen.

3D-Illustration eines leuchtenden Preis-Tags mit Prozentsymbol neben einer Balkengrafik, die Einzelpreis und Bundle-Preis vergleicht
Der Preisvorteil eines Bundles sollte im Shop sichtbar als Vergleich dargestellt werden.

Neben der Technik gibt es auch eine rechtliche Seite, die gerne übersehen wird: den Grundpreis. Verkaufen Sie ein Set aus verpackten Waren, etwa Kosmetik, Lebensmitteln oder Reinigungsmitteln, greift die Preisangabenverordnung. Für jeden einzelnen Bestandteil des Bundles, der nach Gewicht, Volumen oder Menge verkauft wird, muss der Grundpreis angegeben werden, also der Preis pro Kilogramm, Liter oder 100 Milliliter. Das gilt auch dann, wenn Sie nur einen Gesamtpreis für das ganze Set nennen. Kund:innen müssen die einzelnen Grundpreise erkennen können, um Sets verschiedener Anbieter vergleichen zu können. In der Praxis heißt das: In der Produktbeschreibung des Bundles listen Sie jeden Bestandteil mit Menge und Grundpreis einzeln auf, zusätzlich zum Gesamtpreis des Sets. Das ist etwas mehr Pflegeaufwand, schützt Sie aber vor Abmahnungen wegen fehlender Preisangaben. Im Zweifel lohnt sich hier eine kurze Rücksprache mit einer auf Wettbewerbsrecht spezialisierten Kanzlei, besonders wenn Sie viele verpackte Sets im Sortiment haben.

Checkliste: Lohnt sich ein Produktbundle für Ihren Shop?

Nicht jedes Sortiment profitiert gleich stark von Bundles. Bevor Sie Zeit in die technische Umsetzung investieren, lohnt sich ein kurzer Realitäts-Check anhand dieser Punkte:

  • Haben Sie Artikel, die fast immer gemeinsam gekauft werden? Das ist das stärkste Signal für ein sinnvolles Bundle.

  • Haben Sie Restposten oder Auslaufartikel, die sich einzeln schwer verkaufen? Als Teil eines Sets lassen sie sich oft leichter loswerden, ohne dass Sie sie einzeln reduzieren müssen.

  • Möchten Sie den durchschnittlichen Warenkorbwert erhöhen? Ein Bundle bringt mehrere Artikel in einem Kauf zusammen und erhöht damit fast automatisch den Bestellwert.

  • Verkaufen Sie Geschenkartikel? Fertige Geschenksets sparen Kund:innen Zeit beim Zusammenstellen und wirken hochwertiger als lose Einzelartikel, gerade rund um Feiertage.

  • Haben Sie die technische Basis für eine automatische Lagerbestandsprüfung, entweder über ein Plugin oder über einen verlässlichen manuellen Abgleichprozess? Ohne das riskieren Sie Überverkäufe.

  • Prüfen Sie bei verpackten Waren den Grundpreis pro Bestandteil? Das ist Pflicht, kein netter Zusatz.

  • Haben Sie eine klare Preislogik festgelegt, prozentualer Rabatt oder fester Betrag, und ist die Ersparnis im Shop sichtbar dargestellt?

  • Denken Sie an Bundles auch als Werkzeug zur Kundenbindung? Ein gut geschnürtes Set, das echten Mehrwert bietet, bleibt Kund:innen positiv in Erinnerung und erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Kauf. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Kundenbindung im Onlineshop.

Können Sie die meisten Punkte mit Ja beantworten, ist ein Produktbundle eine gute Investition. Fehlt Ihnen vor allem die technische Basis für die Lagerbestandsprüfung, starten Sie trotzdem, aber planen Sie von Anfang an ein Plugin oder einen festen Pflegeprozess ein, statt Bundles "auf Verdacht" ohne Bestandskopplung anzulegen.

Fazit

Produktbundles sind kein Ersatz für Cross-Selling, sondern eine Ergänzung. Wo Cross-Selling lose Vorschläge macht, schnürt ein Bundle ein festes Paket zu einem klaren Vorteilspreis. Technisch reicht Shopwares eigene Cross-Selling-Funktion für echte Bundles nicht aus, dafür brauchen Sie entweder ein eigenständiges Bundle-Produkt mit manuell gepflegtem Bestand oder ein Bundle-Plugin, das Preis und Lagerbestand automatisch aus den Einzelteilen berechnet.

Am wichtigsten sind zwei Dinge: Ein Bundle darf nie als verfügbar angezeigt werden, wenn auch nur ein Einzelteil ausverkauft ist. Und bei verpackten Waren gehört der Grundpreis pro Bestandteil zwingend in die Produktbeschreibung. Wer diese beiden Punkte beachtet und eine klare Preislogik wählt, kann mit Bundles Restposten sinnvoll verwerten, den Warenkorbwert erhöhen und Kund:innen mit fertigen Geschenksets echte Freude machen. Starten Sie am besten mit ein oder zwei Test-Bundles aus Artikeln, die ohnehin oft zusammen gekauft werden, und bauen Sie von dort aus weiter aus.

Häufige Fragen zu Produktbundles in Shopware

Brauche ich für Produktbundles in Shopware 6 zwingend ein Plugin?

Nein. Für wenige, selten wechselnde Sets reicht ein eigenständiges Bundle-Produkt mit manuell gepflegtem Lagerbestand. Bei vielen oder häufig wechselnden Bundles spart ein Plugin aber deutlich Pflegeaufwand, weil es Preis und Bestand automatisch aus den Einzelteilen berechnet.

Was ist der Unterschied zwischen einem Bundle und Cross-Selling?

Ein Bundle ist ein festes Paket mit eigenem Gesamtpreis, das als ein Produkt verkauft wird. Cross-Selling zeigt nur lose Zusatzangebote, die einzeln bepreist und einzeln kaufbar bleiben.

Wie hoch sollte der Rabatt bei einem Bundle sein?

Als Richtwert gelten etwa 10 bis 20 Prozent Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf. Darunter wirkt ein Set für viele Kund:innen kaum attraktiver, darüber verschenken Sie unnötig Marge.

Was passiert, wenn ein Einzelteil eines Bundles ausverkauft ist?

Das Bundle darf dann nicht mehr als verfügbar angezeigt werden. Mit einem Bundle-Plugin geschieht das automatisch. Ohne Plugin müssen Sie den Bundle-Bestand regelmäßig manuell mit den Einzelbeständen abgleichen.

Muss ich bei einem Bundle aus Kosmetik- oder Lebensmittelverpackungen den Grundpreis angeben?

Ja. Jeder Bestandteil, der nach Gewicht, Volumen oder Menge verkauft wird, braucht einen eigenen Grundpreis in der Produktbeschreibung, zusätzlich zum Gesamtpreis des Sets. Das gilt unabhängig davon, ob Sie nur einen Paketpreis kommunizieren.

Bundle-Umsetzung

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Von der Plugin-Auswahl über die Preislogik bis zur Lagerbestandsprüfung: Wir setzen Ihre Bundle-Produkte technisch sauber und rechtssicher um.

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Lukas
Autor · Strategie & Beratung · COOKIE Design

Lukas Eilhard

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