Ein Kunde bestellt morgens am Handy eine neue Bohrmaschine. Mittags holt er sie auf dem Weg von der Arbeit im Laden ab, ohne Wartezeit an der Kasse und ohne Versandkosten. Genau das ist Click and Collect: online kaufen, im Geschäft abholen. Für Shopbetreiber:innen mit einem eigenen Laden ist das ein starkes Werkzeug. Es verbindet die Bequemlichkeit vom Online-Shop mit dem persönlichen Kontakt vor Ort.
Das Problem: Shopware bringt diese Funktion nicht komplett von Haus aus mit. Es braucht ein paar Bausteine, die zusammenspielen müssen. In diesem Artikel zeigen wir dir, was du technisch einrichten musst, wie der Ablauf für deine Kund:innen aussieht und worauf du rechtlich achten solltest. Am Ende weißt du genau, wie du mit einer Filiale startest und Click and Collect Schritt für Schritt ausbaust.
Was Click and Collect eigentlich ist und warum Shopware nicht sofort startklar ist
Click and Collect heißt übersetzt: klicken und abholen. Kund:innen bestellen im Online-Shop wie gewohnt. Beim Bezahlen wählen sie aber nicht den Versand per Paketdienst, sondern die Abholung in einer Filiale. Der Shop prüft, ob die Ware dort vorrätig ist. Ist sie es, bekommt die Kundschaft eine Nachricht, sobald sie abholbereit liegt. Das Ganze nennt man auch Omnichannel: Online-Shop und stationäres Geschäft arbeiten als ein System zusammen, nicht als zwei getrennte Welten.
Viele Shopbetreiber:innen mit Ladengeschäft denken, das sei eine Standardfunktion in Shopware, die man nur noch anschalten muss. Das stimmt so nicht ganz. Shopware ist im Kern eine Software für den Online-Verkauf. Die Grundidee "ein Lager, ein Versandweg" ist fest eingebaut. Mehrere Filialen mit eigenem Bestand, eine Abholoption an der Kasse im Checkout und automatische Abholbereit-Nachrichten sind dagegen keine Funktionen, die im Kern der Software von Anfang an mitgeliefert werden.
In der Praxis lösen die meisten Shopware-Händler das deshalb über zusätzliche Store-Apps oder Plugins. Ein bekanntes Beispiel ist Pickware, eine Erweiterung, die genau für solche Fälle gebaut wurde: mehrere Lagerorte abbilden, Bestand pro Filiale führen und eine Abholoption im Checkout anbieten. Es gibt auch andere Anbieter mit ähnlichem Funktionsumfang, oft unter dem Namen "Store Pickup" oder vergleichbar. Welche App am Ende die richtige ist, hängt von deiner Warenwirtschaft, deiner Kassensoftware und der Anzahl deiner Filialen ab.
Wichtig zu verstehen: Eine App allein macht noch kein fertiges Click and Collect. Sie liefert dir das Werkzeug, mit dem du den Bestand pro Filiale pflegen und eine Abholversandart anlegen kannst. Den Rest, also den Ablauf für Kund:innen, die Benachrichtigungen und die rechtliche Absicherung, musst du selbst mitdenken und einrichten. Genau darum geht es in den nächsten Abschnitten.
Ein Wort noch zur Auswahl der richtigen App: Frag vor der Entscheidung immer nach, wie die Erweiterung mit deiner bestehenden Warenwirtschaft zusammenspielt. Viele stationäre Händler nutzen bereits ein Kassensystem oder eine Software, die Lagerbestände über mehrere Filialen hinweg verwaltet. Eine gute Click-and-Collect-App gleicht diesen Bestand laufend mit Shopware ab, statt eine zweite, parallele Datenquelle aufzubauen. Läuft das nicht sauber, driften die Zahlen im Shop und im Laden mit der Zeit auseinander, und genau das führt zu den Enttäuschungen, die Kund:innen am schnellsten verärgern.
Die technische Basis: Lager, Versandart und Benachrichtigungen
Bevor du Click and Collect anbieten kannst, brauchst du drei technische Bausteine in Shopware. Ohne sie funktioniert die Abholung nicht zuverlässig, egal wie gut deine App ist.
Mehrere Lagerorte beziehungsweise Verfügbarkeit je Filiale. Shopware muss wissen, wie viel von einem Produkt in welcher Filiale liegt. Hast du nur ein zentrales Lager hinterlegt, kann das System keine ehrliche Aussage treffen, ob die Ware in der Filiale um die Ecke gerade verfügbar ist. Über eine Store-App wie Pickware legst du deshalb für jede Filiale einen eigenen Lagerbestand an. Das bedeutet auch organisatorischen Aufwand: Dein Team im Laden muss Verkäufe und Wareneingänge sauber erfassen, damit die Online-Anzeige stimmt. Ein Lagerbestand, der nicht gepflegt wird, führt schnell zu peinlichen Situationen, wenn Kund:innen für eine angeblich vorrätige Ware anreisen und sie dann doch nicht da ist.
Eine eigene Versandart "Abholung" mit null Euro Versandkosten. Im Checkout muss die Abholung wie eine ganz normale Versandart erscheinen, nur eben ohne Versandkosten und ohne Lieferzeit im klassischen Sinn. Diese Versandart legst du in den Einstellungen deines Shops an und verknüpfst sie mit der Filialauswahl aus deiner Store-App. Für Kund:innen ist das der entscheidende Moment: Sie sehen im Bestellprozess klar "Abholung im Laden, kostenlos" als Option neben dem normalen Versand. Wie du Versandarten in Shopware grundsätzlich anlegst und konfigurierst, erklären wir ausführlich in unserem Beitrag zu Versandarten in Shopware einrichten.
Ein Benachrichtigungs-Workflow. Sobald eine Bestellung mit Abholung eingeht, muss dein Team im Laden das mitbekommen, und die Kundschaft muss wissen, wann sie kommen kann. Das läuft meist über zwei E-Mails: eine Bestellbestätigung direkt nach dem Kauf und eine zweite Mail, sobald die Ware für die Abholung bereitgelegt wurde. Diese zweite Mail ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit. Ohne sie weiß niemand, wann die Abholung tatsächlich losgehen kann.
Optional, aber sehr sinnvoll: eine Anbindung an deine Kasse, auch POS-System genannt (Point of Sale, also der Verkaufsort im Laden). Damit kann die Zahlung, falls sie erst vor Ort erfolgt, direkt mit der Online-Bestellung verknüpft werden. Das spart deinem Kassenpersonal manuelles Suchen und verhindert doppelte Buchungen.
Denk auch an die Schulung deines Teams im Laden. Die beste Technik nützt wenig, wenn niemand weiß, wie eine Abholbestellung im System aussieht oder wo sie markiert wird, sobald die Ware bereitliegt. Ein kurzer schriftlicher Ablaufplan für die Kolleg:innen an der Theke, zusammen mit einer kleinen Einweisung, verhindert die typischen Anfangsfehler: vergessene Abholbereit-Mails, doppelt herausgegebene Bestellungen oder falsch zugeordnete Zahlungen.
So läuft die Abholung für deine Kund:innen ab, Schritt für Schritt
Damit Click and Collect wirklich rund läuft, sollte der Ablauf für deine Kundschaft glasklar und vorhersehbar sein. Hier siehst du, wie ein guter Ablauf aussieht, von der Bestellung bis zur Abholung an der Theke.
Filiale und Abholung wählen. Im Checkout entscheidet sich die Kundschaft statt für Versand für "Abholung im Laden". Dabei wählt sie auch aus, in welcher Filiale sie abholen möchte, falls du mehrere Standorte hast.
Verfügbarkeit wird geprüft. Das System schaut in Echtzeit nach, ob die gewählte Ware in genau dieser Filiale auf Lager ist. Ist sie es nicht, sollte der Shop das direkt anzeigen, statt die Bestellung einfach durchzuwinken. Manche Händler bieten hier eine Alternative an, etwa eine andere Filiale oder den klassischen Versand.
Bestellbestätigung. Nach dem Kauf bekommt die Kundschaft sofort eine automatische E-Mail. Darin steht, dass die Bestellung eingegangen ist und in welcher Filiale sie abgeholt wird.
Abholbereit-Mail. Sobald dein Team im Laden die Ware für die Abholung bereitgelegt hat, geht eine zweite Mail raus. Diese Mail ist der eigentliche Startschuss: Erst jetzt weiß die Kundschaft, dass sie losfahren kann.
Abholung vor Ort. An der Theke oder am Info-Point nennt die Kundschaft ihre Bestellnummer. Bei höherwertiger Ware, etwa Elektronik, ist es sinnvoll, zusätzlich einen Ausweis zu verlangen. So verhinderst du, dass Fremde versehentlich oder absichtlich eine falsche Bestellung abholen.
Dieser Ablauf klingt einfach, aber der Teufel steckt im Detail. Die Abholbereit-Mail zum Beispiel ist der Punkt, an dem die meisten Shops scheitern, weil sie ihn manuell und unregelmäßig verschicken. Wenn dein Ladenteam vergisst, die Mail loszuschicken, steht die Kundschaft am Ende vor verschlossener Tür oder wartet unnötig lange zu Hause. Deshalb lohnt es sich, diesen Schritt so weit wie möglich zu automatisieren, etwa direkt über die Store-App, die den Lagerstatus ohnehin schon kennt.
Auch die Kommunikation der Wartezeit ist wichtig. Ein einfacher Hinweis wie "Abholbereit in der Regel innerhalb von 2 Stunden" nimmt Kund:innen die Unsicherheit und reduziert Rückfragen bei deinem Kundenservice. Mehr dazu im letzten Abschnitt.
Rechtliches: Zahlung, AGB und Reservierungsfristen
Click and Collect bringt ein paar rechtliche und organisatorische Punkte mit sich, die viele Händler am Anfang unterschätzen. Wer das nicht klärt, riskiert Ärger mit Kund:innen und im schlimmsten Fall Abmahnungen.
Klar kommunizieren, wann bezahlt wird. Es gibt zwei gängige Modelle: Entweder bezahlt die Kundschaft direkt online beim Bestellen, so wie bei jeder normalen Bestellung. Oder sie bezahlt erst vor Ort, wenn sie die Ware abholt, ähnlich wie bei einer Reservierung. Beide Modelle sind rechtlich in Ordnung, aber du musst im Checkout unmissverständlich anzeigen, welches Modell gerade gilt. Steht da nur "Abholung im Laden" ohne weitere Erklärung, wissen Kund:innen nicht, ob sie schon bezahlt haben oder noch bezahlen müssen. Das führt zu Verwirrung und im schlimmsten Fall zu Beschwerden.
Die AGB um Abholfristen ergänzen. Was passiert, wenn eine Bestellung nie abgeholt wird? Ohne klare Regel bleibt die Ware unbestimmt lange für eine Person reserviert, während sie für andere Kund:innen nicht verfügbar ist. Üblich und fair ist eine Frist von etwa fünf Werktagen. Läuft diese Frist ab, ohne dass die Ware abgeholt wurde, wird die Bestellung storniert und die Ware wandert zurück in den normalen Bestand. Bei bereits online bezahlten Bestellungen bedeutet das in der Regel eine automatische Rückerstattung. Diese Regel gehört als klarer Absatz in deine Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nicht nur als mündliche Absprache im Laden.
Die Kassenanbindung, falls vorhanden, sauber dokumentieren. Wenn Kund:innen erst vor Ort bezahlen, muss die Zahlung korrekt in deiner Buchhaltung landen und mit der Online-Bestellung verknüpft sein. Sonst entstehen Lücken zwischen Online-Umsatz und Kassenbuch, die spätestens bei der nächsten Prüfung durch dein Steuerbüro auffallen. Eine gute POS-Anbindung erspart dir hier viel manuelle Nacharbeit.
Datenschutz nicht vergessen. Sobald du Bestellnummer und eventuell einen Ausweis zur Identifikation im Laden nutzt, verarbeitest du personenbezogene Daten auch außerhalb vom Online-Shop. Halte fest, wie lange diese Informationen im Laden aufbewahrt werden und wer Zugriff darauf hat. Ein einfacher interner Leitfaden für dein Verkaufsteam reicht meistens aus, sollte aber schriftlich existieren.
Diese Punkte klingen nach viel Papierkram, sind aber in der Praxis überschaubar. Die meisten Formulierungen lassen sich einmal sauber in die AGB einbauen und danach für neue Filialen einfach wiederverwenden.
Ein letzter Punkt, der oft vergessen wird: Widerrufsrecht und Rückgabe bei Abholung. Auch wenn die Ware nicht per Post verschickt wird, gilt bei einem Fernabsatzvertrag, wie ein Online-Kauf rechtlich heißt, in aller Regel weiterhin das gesetzliche Widerrufsrecht. Kommuniziere in deinen AGB klar, wie eine Rückgabe bei Click and Collect abläuft, zum Beispiel direkt in der Filiale, in der abgeholt wurde. Das erspart Diskussionen an der Theke, wenn Kund:innen aus gutem Grund von ihrem Recht Gebrauch machen wollen.
Warum sich der Aufwand lohnt, und wie du klein startest
Click and Collect ist kein reines Technik-Projekt. Richtig eingeführt, bringt es handfeste Vorteile für dein Geschäft, die über die reine Bequemlichkeit hinausgehen.
Höhere Conversion durch weniger Kaufabbrüche. Versandkosten und Wartezeit gehören zu den häufigsten Gründen, warum Kund:innen ihren Warenkorb doch nicht abschließen. Fällt beides weg, weil die Ware in wenigen Stunden kostenlos in der Filiale abholbereit liegt, sinkt diese Hürde spürbar. Gerade bei eiligen Käufen, etwa einem Ersatzteil oder einem Last-Minute-Geschenk, ist die Option "heute noch abholen" oft der ausschlaggebende Punkt für den Kaufabschluss. Mehr Hintergrund dazu, wie stark Versandkosten die Kaufentscheidung beeinflussen, findest du in unserem Artikel Kostenloser Versand als Strategie.
Ein zusätzlicher persönlicher Kontaktpunkt. Wenn Kund:innen ihre Bestellung im Laden abholen, steht plötzlich wieder ein Mensch vor ihnen statt nur ein Bildschirm. Das ist eine echte Chance: dein Verkaufsteam kann passendes Zubehör zeigen, kurz beraten oder einfach freundlich das nächste Mal ins Gedächtnis rufen. Diese Momente stärken die Kundenbindung auf eine Art, die ein reiner Online-Shop nie schaffen kann.
Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber reinen Online-Anbietern. Große, rein digitale Plattformen können keine Abholung im eigenen Laden anbieten, ganz einfach, weil sie keinen Laden haben. Für lokale und regionale Händler ist das ein echter strukureller Vorteil. Wer diesen Vorteil aktiv bewirbt, zum Beispiel mit "heute bestellt, heute abgeholt" auf der Startseite, hebt sich klar von der reinen Online-Konkurrenz ab.
Der praktische Tipp zum Start: klein anfangen. Führe Click and Collect nicht sofort für alle Filialen und das komplette Sortiment ein. Wähle eine Filiale als Testlauf aus, am besten die, in der dein Team am eingespieltesten ist. Beobachte über ein paar Wochen, wie gut die Lagerpflege funktioniert und ob die Abholbereit-Mails zuverlässig rausgehen. Erst wenn das rundläuft, weitest du die Funktion auf weitere Standorte aus.
Zeig deinen Kund:innen außerdem im Shop klar, wie schnell die Abholung realistisch klappt. Ein Hinweis direkt auf der Produktseite wie "Abholbereit in circa 2 Stunden, wenn auf Lager" schafft Vertrauen und senkt gleichzeitig die Zahl der Nachfragen bei deinem Support. Transparenz ist hier wichtiger als Perfektion.
Click and Collect ist für Shopware-Händler mit eigenem Laden eine der wirkungsvollsten Omnichannel-Funktionen, die es gibt. Sie verbindet die Bequemlichkeit vom Online-Kauf mit dem Vertrauen und der Beratung im stationären Geschäft. Technisch gesehen ist Shopware dafür kein Selbstläufer: Du brauchst eine Store-App für den Bestand pro Filiale, eine eigene kostenlose Abholversandart und einen verlässlichen Benachrichtigungs-Workflow mit Bestellbestätigung und Abholbereit-Mail.
Rechtlich lohnt sich Sorgfalt bei der Zahlungskommunikation und bei den Abholfristen in deinen AGB. Das ist einmaliger Aufwand, der dir später viele Rückfragen erspart. Der größte Hebel liegt aber nicht in der Technik allein, sondern darin, wie transparent du deiner Kundschaft den Ablauf zeigst und wie zuverlässig dein Team im Hintergrund arbeitet.
Am besten startest du mit einer einzigen Filiale und einem überschaubaren Sortiment, sammelst Erfahrung und baust dann aus. Wenn du dir unsicher bist, welche App zu deiner bestehenden Warenwirtschaft passt, oder Unterstützung bei der technischen Einrichtung in Shopware brauchst: Wir helfen dir gerne dabei, Click and Collect sauber und zuverlässig aufzusetzen.
Omnichannel für deinen Shop
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Jetzt anfragenHäufige Fragen zu Click & Collect in Shopware
Kann ich Click and Collect ohne zusätzliches Plugin in Shopware einrichten? +
Eine reine Abholoption ohne Versandkosten lässt sich zwar als Versandart anlegen, aber echte Verfügbarkeit pro Filiale, automatische Abholbereit-Mails und ein sauberer Ablauf brauchen zusätzlich eine Store-App wie Pickware. Ohne so eine Erweiterung müsstest du Lagerbestand und Benachrichtigungen manuell nachhalten, was bei mehr als ein paar Bestellungen pro Tag schnell unübersichtlich wird.
Wie lange sollte ich eine Bestellung für die Abholung reservieren? +
In der Praxis hat sich eine Frist von etwa fünf Werktagen bewährt. Das gibt Kund:innen genug Zeit, ohne dass die Ware zu lange für andere Käufer:innen blockiert ist. Diese Frist solltest du klar in deinen AGB festhalten, inklusive der Regel, was bei Nicht-Abholung passiert.
Muss ich bei der Abholung im Laden einen Ausweis verlangen? +
Zwingend vorgeschrieben ist das nicht, aber bei hochpreisiger Ware wie Elektronik ist es eine sinnvolle Absicherung gegen Verwechslungen oder Missbrauch. Bei günstigeren Artikeln reicht in der Regel die Bestellnummer als Nachweis völlig aus.
Kann ich Click and Collect nur für eine einzelne Filiale anbieten, wenn ich mehrere Standorte habe? +
Ja, das ist sogar der empfohlene Weg. Starte mit einer Filiale als Testlauf, beobachte, wie gut Lagerpflege und Benachrichtigungen im Alltag funktionieren, und weite die Funktion danach schrittweise auf weitere Standorte aus.
Wie zeige ich Kund:innen im Shop, ob eine Ware gerade in der Filiale abholbereit ist? +
Über die Store-App wird der Filialbestand in Echtzeit mit deinem Shop verbunden. Auf der Produktseite kannst du dann einen Hinweis wie "Abholbereit in circa 2 Stunden, wenn auf Lager" anzeigen. Das schafft Klarheit und reduziert unnötige Rückfragen bei deinem Kundenservice.
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