Shopware 6 301-Weiterleitung einrichten: Schritt für Schritt ohne SEO-Verlust

Alte URL weg, Google-Ranking weg? Muss nicht sein. Wir zeigen, wie Sie in Shopware 6 eine 301-Weiterleitung einrichten, einzeln, in Masse und ohne Kettenfehler.

Shopware 6 301-Weiterleitung einrichten: Schritt für Schritt ohne SEO-Verlust Shopware · Shopware 6 301-Weiterleitung einrichten: Schritt für Schritt
Alte URL weg, Google-Ranking weg? Muss nicht sein. Wir zeigen, wie Sie in Shopware 6 eine 301-Weiterleitung einrichten, einzeln, in Masse und ohne Kettenfehler.

Stellen Sie sich vor, Sie ziehen um und sagen niemandem Bescheid. Der Briefträger klingelt an der alten Adresse, niemand öffnet, und Ihre Post landet im Nirgendwo. Genau das passiert mit Ihren Kund:innen und mit Google, wenn Sie eine Seite löschen oder umbenennen und keine Weiterleitung anlegen. Besucher landen auf einer Fehlerseite, und die Rankings, die Sie sich über Monate aufgebaut haben, rutschen ab.

Wer in Shopware 6 eine 301-Weiterleitung einrichten will, stellt schnell fest: Es gibt nicht den einen Knopf dafür. Shopware erledigt einiges automatisch, anderes muss auf dem Server oder per Plugin gelöst werden. Welcher Weg wann passt, erklären wir hier in einfachen Worten, Schritt für Schritt.

Sie erfahren, was eine 301-Weiterleitung überhaupt ist, was Shopware von selbst weiterleitet, wie Sie einzelne und viele Weiterleitungen anlegen und wie Sie Fehler wie Ketten und Schleifen vermeiden. Dazu bekommen Sie eine Checkliste für den Fall, dass Sie Ihren Shop umbauen oder umziehen.

Das Thema wirkt trocken, ist aber bares Geld wert. Jede saubere Weiterleitung rettet Besucher:innen, Bestellungen und Suchmaschinen-Ergebnisse, die sonst verloren wären.

Was ist eine 301-Weiterleitung und warum ist sie wichtig?

Eine Weiterleitung schickt Besucher:innen und Suchmaschinen automatisch von einer alten Adresse zu einer neuen. Der Code 301 bedeutet dabei: „Diese Seite ist dauerhaft umgezogen." Google merkt sich die neue Adresse und überträgt den größten Teil der Bewertung der alten Seite auf die neue.

Daneben gibt es die 302-Weiterleitung. Sie sagt: „Nur vorübergehend woanders." Google behält dann die alte Adresse im Index. Für einen dauerhaften Umzug ist die 301 deshalb fast immer die richtige Wahl.

Warum ist das so wichtig? Stellen Sie sich eine Bibliothek vor. Ein Buch wird in ein anderes Regal gestellt. Ohne Hinweiszettel suchen alle vergeblich. Mit Zettel („Jetzt in Regal 7") finden alle das Buch weiterhin. Die 301-Weiterleitung ist dieser Zettel.

Drei Gründe, warum Sie sie brauchen:

  • Rankings bleiben erhalten. Links, die auf die alte URL zeigen, zählen weiter.

  • Keine Fehlerseiten. Wer einen alten Link anklickt, landet im Shop statt auf einer 404-Seite.

  • Weniger Frust. Lesezeichen, Newsletter und Anzeigen funktionieren auch nach dem Umbau.

Mehr zu den Grundlagen der Auffindbarkeit lesen Sie in unserem Beitrag zu Shopware SEO.

Wann Sie in Shopware 6 eine 301-Weiterleitung einrichten sollten

Nicht jede Änderung braucht eine Weiterleitung. Aber es gibt typische Momente, in denen Sie nicht darum herumkommen. Hier die häufigsten:

  • Produkt wird umbenannt und bekommt eine neue URL

  • Kategorie wird verschoben oder umbenannt

  • Produkt läuft aus und es gibt einen Nachfolger

  • Neuer Shop, neues System, zum Beispiel beim Umzug auf Shopware 6

  • Wechsel von http auf https oder von mit www auf ohne www

  • Zusammenlegung zweier Seiten, die dasselbe Thema behandeln

Ein Praxisbeispiel: Ein Händler für Gartenmöbel benennt die Kategorie „Gartenstühle" in „Stühle für den Garten" um. Ohne Weiterleitung führen alle alten Links aus Blogs, Anzeigen und Google ins Leere. Mit Weiterleitung landen alle auf der neuen Kategorie, und das Ranking zieht mit um.

Besonders wichtig wird das bei einem Systemwechsel. Wie Sie einen Umzug sauber planen, lesen Sie in unserem Beitrag zur Shopware-6-Migration und in der Relaunch-Checkliste.

Wann Sie keine Weiterleitung brauchen: Wenn eine Seite wirklich nie wieder kommt und es keinen passenden Ersatz gibt, ist ein echter 404-Fehler (oder besser: 410 „gelöscht") ehrlicher. Leiten Sie nicht alles wahllos auf die Startseite um. Google wertet das oft als „weicher 404" und ignoriert es.

3D-Illustration eines Wegweisers mit zwei Pfeilen von einer alten zu einer neuen Seitenkarte auf einer Glaskarte
Die 301-Weiterleitung ist der Hinweiszettel: Diese Seite ist dauerhaft umgezogen.

Was Shopware 6 automatisch weiterleitet

Die gute Nachricht zuerst: Shopware 6 nimmt Ihnen bei der Namensänderung einiges ab. Ändern Sie bei einem Produkt oder einer Kategorie die SEO-URL, merkt sich Shopware die alte Adresse. Ruft jemand die alte Adresse auf, leitet Shopware ihn nach unserer Erfahrung per 301 auf die aktuelle weiter. Prüfen Sie das in Ihrer Version kurz mit einem Test, denn das Verhalten kann sich zwischen Versionen unterscheiden.

So gehen Sie vor:

  • Öffnen Sie das Produkt oder die Kategorie im Admin.

  • Wechseln Sie in den Reiter SEO.

  • Ändern Sie die SEO-URL für den gewünschten Verkaufskanal.

  • Speichern Sie, rufen Sie dann die alte URL im Browser auf und prüfen Sie, ob Sie auf der neuen landen.

Wichtig: Das gilt nur für Adressen, die Shopware selbst erzeugt hat. Für alles andere, etwa alte URLs aus einem früheren System, gibt es diese Automatik nicht. Dort brauchen Sie eine eigene Lösung.

Tipp: Die URL-Vorlagen für Produkte und Kategorien finden Sie unter Einstellungen > Shop > SEO. Ändern Sie die Vorlage für alle Produkte auf einmal, entstehen sehr viele neue URLs gleichzeitig. Das ist ein heikler Moment, weil alle alten Adressen weiterleiten müssen. Planen Sie so eine Änderung sorgfältig und beobachten Sie danach die Search Console. Mehr dazu in unserem Beitrag zu Kategorie-Strukturen und SEO.

Drei Wege für eigene 301-Weiterleitungen

Wenn die Automatik nicht reicht, haben Sie drei Möglichkeiten. Jede hat Vor- und Nachteile.

Weg 1: Weiterleitung auf dem Server (Apache oder Nginx). Sie tragen die Regeln direkt in die Server-Konfiguration ein. Bei Apache ist das die Datei `.htaccess` im Ordner `public`, bei Nginx die Konfigurationsdatei der Domain. Eine einzelne Regel bei Apache sieht so aus:

`RewriteRule ^alte-seite$ /neue-seite [R=301,L]`

Das ist schnell und belastet den Shop nicht, weil die Weiterleitung greift, bevor Shopware überhaupt startet. Der Nachteil: Sie brauchen Serverzugang, und ein Tippfehler kann den ganzen Shop lahmlegen. Sichern Sie die Datei deshalb vor jeder Änderung.

Weg 2: Ein Plugin mit Eingabemaske. Im Shopware Store gibt es Erweiterungen, mit denen Sie alte und neue URL im Admin eintragen. Viele bieten auch einen Import per Tabelle. Das ist bequem für Redakteur:innen, kostet aber Geld und sollte zur Shopware-Version passen. Prüfen Sie Bewertungen und letzte Updates.

Weg 3: Weiterleitung über ein vorgeschaltetes System. Nutzen Sie ein CDN oder eine Firewall wie Cloudflare, lassen sich Regeln auch dort anlegen. Das ist schnell, aber Ihre Regeln liegen dann an einem weiteren Ort, den man leicht vergisst.

So wählen Sie:

  • Wenige Weiterleitungen, technisches Team: Server-Regeln

  • Viele Weiterleitungen, Redaktion pflegt selbst: Plugin

  • Große Migration: Server-Regeln, erzeugt aus einer Tabelle

3D-Illustration einer Weiche mit drei Gleisen, die zu leuchtenden Zielkarten führen
Server-Regeln, Plugin oder vorgeschaltetes System: Drei Wege führen zur eigenen Weiterleitung.

Viele Weiterleitungen auf einmal: So klappt die Massenpflege

Bei einer Migration geht es oft um Hunderte oder Tausende Adressen. Von Hand tippen Sie sich da die Finger wund. Mit einer Tabelle geht es deutlich ruhiger.

Schritt 1: Alte URLs sammeln. Exportieren Sie aus dem alten System alle Produkt- und Kategorie-URLs, am besten mit Artikelnummer. Ergänzend helfen die Search Console und Ihre Webanalyse. Dort sehen Sie, welche Seiten wirklich Besucher bringen.

Schritt 2: Neue URLs sammeln. Exportieren Sie dasselbe aus Shopware 6, ebenfalls mit Artikelnummer.

Schritt 3: Zusammenführen. Verbinden Sie beide Listen in einer Tabellenkalkulation über die Artikelnummer. Jede Zeile hat dann eine alte und eine neue URL.

Schritt 4: Priorisieren. Leiten Sie zuerst Seiten mit Besuchern und Backlinks um. Seiten ohne jeden Traffic dürfen später folgen.

Schritt 5: Regeln erzeugen. Mit Suchen und Ersetzen oder einer Formel machen Sie aus jeder Zeile eine Regel für Server oder Plugin-Import.

Schritt 6: Testen. Prüfen Sie Stichproben von Hand und danach alle Regeln mit einem Crawler. Achten Sie auf den Statuscode: Es soll 301 sein, nicht 302.

Gerade bei einem Relaunch lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die Kosten und den Aufwand, den wir im Beitrag zu Relaunch-Kosten beschreiben.

Typische Fehler bei der 301-Weiterleitung

Selbst erfahrene Teams stolpern über dieselben Punkte. Wenn Sie diese kennen, sparen Sie sich viel Suche.

Fehler 1: Weiterleitungsketten. A leitet auf B, B auf C, C auf D. Jeder Sprung kostet Zeit und Bewertung. Leiten Sie immer direkt vom alten auf das aktuelle Ziel.

Fehler 2: Schleifen. A leitet auf B, und B zurück auf A. Der Browser meldet „zu viele Weiterleitungen". Prüfen Sie nach jeder neuen Regel, ob das Ziel selbst wieder umgeleitet wird.

Fehler 3: Alles auf die Startseite. Das wirkt bequem, hilft aber weder Besucher:innen noch Google. Leiten Sie auf die thematisch passendste Seite.

Fehler 4: 302 statt 301. Ein häufiger Fehler in Plugins und Skripten. Prüfen Sie den Statuscode.

Fehler 5: Weiterleitung auf eine Seite, die selbst nicht mehr existiert. Dann folgt auf die Weiterleitung ein 404. Testen Sie auch das Ziel.

Fehler 6: Vergessene Varianten. Oft gibt es dieselbe Adresse mit und ohne Schrägstrich am Ende, mit Parametern oder in Groß- und Kleinschreibung. Denken Sie an diese Spielarten.

Fehler 7: Regeln nicht dokumentiert. Nach einem Jahr weiß niemand mehr, warum eine Regel existiert. Führen Sie eine Liste mit Datum und Grund.

Nach dem Livegang beobachten Sie in der Google Search Console die Fehlerseiten. Taucht dort eine alte Adresse auf, fehlt vermutlich eine Regel.

Bonus: Nach Updates erneut prüfen. Nach größeren Änderungen am Shop, etwa einem Shopware-Update, sollten Sie Stichproben Ihrer wichtigsten Weiterleitungen testen. Das dauert zehn Minuten und kann Ihnen böse Überraschungen ersparen.

Bonus: Eine kleine Checkliste für Ihren Umbau.

  • Alle alten URLs mit Besucherzahlen gesammelt

  • Passende neue Ziele je Adresse festgelegt

  • Weiterleitungen als 301 angelegt

  • Ketten und Schleifen geprüft

  • Stichproben im Browser getestet

  • Sitemap aktualisiert und in der Search Console eingereicht

  • Fehlerseiten in den ersten Wochen beobachtet

Bonus: Interne Links aktualisieren. Auch wenn die Weiterleitung greift, sollten Ihre eigenen Links im Menü, in Texten und in Newslettern direkt auf die neue Adresse zeigen. Jeder Umweg über eine Weiterleitung kostet ein wenig Zeit und ist unnötig. Eine kurze Suche nach den alten Adressen im Shop und in Ihren Beiträgen lohnt sich deshalb nach jedem Umbau.

Bonus: Wann Hilfe sinnvoll ist. Bei zwei, drei Seiten schaffen Sie das allein. Bei einer großen Migration mit tausenden Adressen und mehreren Sprachen lohnt sich ein Profi, der die Regeln erzeugt, testet und überwacht. Wir begleiten solche Umzüge regelmäßig und sorgen dafür, dass Ihr Ranking dabei nicht leidet.

Bonus: Sonderfälle bei mehreren Sprachen und Domains. Betreiben Sie Ihren Shop in mehreren Sprachen oder über mehrere Domains, wird es etwas kniffliger. Jede Sprache hat eigene Adressen, und jede braucht ihre eigenen Weiterleitungen. Leiten Sie deutsche Adressen auf deutsche Ziele und englische auf englische. Eine Weiterleitung quer über die Sprachen verwirrt Besucher:innen und Google. Mehr zur Struktur lesen Sie im Beitrag Mehrsprachigkeit in Shopware. Auch bei einem Domainwechsel gilt: Jede alte Adresse zeigt per 301 auf die gleiche Seite der neuen Domain, nicht pauschal auf die Startseite.

Bonus: Parameter und Filterseiten. Viele Shops erzeugen Adressen mit Zusatzteilen, etwa für Sortierung, Filter oder Kampagnen. Solche Adressen müssen Sie in der Regel nicht einzeln umleiten. Wichtig ist, dass die Hauptseiten sauber weitergeleitet werden. Überlegen Sie bei Filterseiten, ob sie überhaupt in Google auftauchen sollen. Oft ist es besser, sie über ein Canonical-Tag auf die Hauptseite zeigen zu lassen, statt Hunderte Regeln zu schreiben.

Bonus: Ein Beispiel aus der Praxis. Ein Händler für Outdoor-Ausrüstung wechselte von einem alten System auf Shopware 6. Er sammelte rund 1.200 alte Adressen, sortierte sie nach Besuchern und leitete zuerst die 300 wichtigsten um. Die restlichen folgten in der Woche danach. In der Search Console beobachtete er zwei Wochen lang die Fehlerseiten und ergänzte drei vergessene Regeln. Das Ranking blieb stabil, und die Besucherzahlen fielen nur kurz leicht ab. Der Plan war simpel: sammeln, priorisieren, testen, beobachten.

Bonus: Zeitplan für den Umzug. Beginnen Sie mit den Weiterleitungen nicht am Tag vor dem Livegang. Legen Sie die Liste mindestens zwei Wochen vorher an, testen Sie sie auf einem Testsystem und schalten Sie sie gleichzeitig mit dem neuen Shop live. Planen Sie danach einen festen Termin zur Kontrolle ein, zum Beispiel nach einer, nach vier und nach zwölf Wochen. So gehen keine Seiten unter, und Sie haben jederzeit einen Überblick.

Eine 301-Weiterleitung in Shopware 6 einzurichten ist keine Hexerei, aber sie will gut geplant sein. Shopware leitet bei Namensänderungen die eigenen URLs oft automatisch um, für alles andere nutzen Sie Server-Regeln oder ein Plugin. Wichtig sind klare Ziele, direkte Wege ohne Ketten und ein gründlicher Test. So bleiben Besucher:innen und Rankings erhalten, auch wenn sich im Shop vieles ändert. Wenn Sie bei einem Umbau oder Umzug Sicherheit wollen, begleiten wir Sie gern, von der Planung bis zur Kontrolle.

Ranking sichern beim Umbau

Keine Besucher verlieren: Weiterleitungen für Ihren Shopware-Shop sauber planen

Wir sammeln Ihre alten URLs, legen alle 301-Weiterleitungen an und prüfen jede Regel, bevor Ihr Shop live geht.

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Häufige Fragen zur 301-Weiterleitung in Shopware 6

Gibt es in Shopware 6 eine eingebaute Weiterleitungs-Verwaltung?

Nicht als eigene Maske für beliebige URLs. Shopware leitet alte SEO-URLs bei Namensänderungen meist automatisch um. Für fremde, alte Adressen nutzen Sie Server-Regeln oder ein Plugin. Prüfen Sie den Stand Ihrer Version.

Was ist der Unterschied zwischen 301 und 302?

Die 301 bedeutet dauerhaft umgezogen, die 302 nur vorübergehend. Für einen endgültigen Umzug nutzen Sie die 301, damit Google die neue Adresse übernimmt.

Verliere ich durch eine 301-Weiterleitung Ranking?

Ein kleiner Teil kann verloren gehen, der größte Teil wird aber weitergegeben. Ohne Weiterleitung wäre der Verlust deutlich größer.

Wie viele Weiterleitungen sind zu viele?

Einige tausend sind meist kein Problem, wenn sie am Server greifen. Wichtig sind kurze Wege ohne Ketten. Sehr lange Listen sollten Sie regelmäßig aufräumen.

Wie teste ich, ob eine Weiterleitung funktioniert?

Rufen Sie die alte Adresse im Browser auf und prüfen Sie das Ziel. Für viele Adressen hilft ein Crawler, der Statuscodes anzeigt. Erwartet wird ein 301.

Soll ich gelöschte Produkte auf die Startseite umleiten?

Besser nicht. Leiten Sie auf ein ähnliches Produkt oder die passende Kategorie. Gibt es keinen Ersatz, ist ein sauberer 404- oder 410-Status in Ordnung.

Umzug ohne Ranking-Verlust

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Autor · Gründer · COOKIE Design

Marius Eilhard

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